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Olympus OM-D E-M5 Mark II: Erster Praxistest mit Low Light

Wenn man sich die technischen Daten der runderneuerten OM-D E-M5 Mark II anschaut, dann wird klar: Auch bei Olympus rückt die Videoaufzeichnung in den Mittelpunkt der Weiterentwicklung.

Angesichts des weiter schrumpfenden Fotokamera-Markts scheint die stabile Zielgruppe der Videofilmer an Bedeutung zu gewinnen – das zeigen schon die hochwertigen Videoformate, die die neue Olympus nun bietet: Es gibt Datenraten von bis zu 77 Mbit/s als All-Intra. Für MPEG4/AVC H.264 lassen sich bis zu 52 Mbit/s wählen. Sie filmt mit 50 oder 25 Vollbildern oder in NTSC-Norm mit 60 oder 30 Vollbildern und auch die cineastischen 24p liefert sie in Full-HD.

Am Videoausgang liegt nicht nur ein Full-HD-Bild an, sondern auch ein Timecode. Zudem umgeht man so die übliche 29 Minuten-Begrenzung für ein Video-File.

Martin Biebel war auf der Vorstellung der Kamera in Prag und hat die Zeit für Testaufnahmen genutzt – zumal das Set eher auf Fotografen ausgelegt war, sind dabei spannende Aufnahmen unter Schwachlichtbedingungen entstanden, die sehenswert sind.

Im Test: Olympus OM-D E-M5 Mark II

Newsübersicht - Foto
Camcorder-Vergleich

Link zum Hersteller: Olympus - OM-D E-M5 Mark II
 
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Die Kamera mit Micro-Four-Thirds-Bajonett ist nun auch für Filmer spannend - warum das zeigt unser erster Test.
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Martin Biebel hat die Kamera bereits unter den Aspekten des Filmers getestet und dabei spannende Aufnahmen unter Schwachlicht mitgebracht. 
 

 

 

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