PT 2016

Marken im Bild

Markennamen oder -symbole sind ein fester Bestandteil des (filmerischen) Alltags und im öffentlichen Raum ständig präsent, sei es auf Fahrzeugen, Plakatwänden oder Häuserfassaden. Grundsätzlich ist es niemandem verwehrt, fremde Marken zu filmen. Wenn bei einer Aufnahme auf der Straße ein Mercedes-Stern ins Bild gerät oder eine McDonalds-Werbung auf einer Hauswand zu sehen ist, ist das nicht zu beanstanden.

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Filmen von Promis

Auch Personen, die in der Öffentlichkeit stehen haben ein Recht auf Privatsphäre. Der zweite Teil der Rechtsberatung zum Thema Recht am Bild von Personen zeigt die Grenzen auf. Das Filmen von Personen unter dem Aspekt des Rechts am eigenen Bild war schon Thema des letzten Hefts.

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Persönlichkeitsrechte

Das Urheberrecht schützt Personen und Personengruppen vor der Verbreitung von Fotos und Videos ohne Wissen oder Einverständnis der Abgelichteten. Bereits im Jahr 1907 hat der Gesetzgeber mit dem § 22 des Kunst- und Urhebergesetzes das Recht am eigenen Bild geregelt.

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Die Freiheit des Bildes

Das Urheberrecht schützt neben einer Reihe anderer kultureller und geistiger Werke auch solche der Baukunst – sogar in Videoform. Egal, ob Profi oder Amateur: Wenn Filmer mit dem Camcorder Städtereisen unternehmen, kommen sie mit vielen Architekturaufnahmen nach Hause. Doch auch wenn es sich dabei um ganz alltägliche Motive handelt, sind verschiedene juristische Fallstricke bei der Herstellung und Verwertung von Gebäudeaufnahmen zu beachten.

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Webtipp: So geht's

 
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