PT 2016

Tutorial CyberLink PowerDirector: Blickwinkel-Desinger für 360-Grad-Videos

Aufnahmen von 360-Grad-Kameras muss man nicht immer durch die VR-Brille anschauen. Man kann auch dem Zuschauer den passenden Blickwinkel vorsetzen, indem man in der Nachbearbeitung den passenden Ausschnitt der Rundumsicht auswählt und im Bild schwenkt.

 

Das klingt nach viel Aufwand - doch letztlich ist das ganz einfach, denn man bestimmt jeweils den passenden Ausschnitt - die Schwenks erstellt die Schnittsoftware dann zwangsläufig von allein. Wir zeigen im Video wie das funktioniert und wie es dann später im Video aussieht. 

Der entscheidende Vorteil, den man so mittels 360-Grad-Aufnahme bekommt: Man kann nichts verpassen, denn man "überwacht" die gesamte Umgebung. Man darf es aber nicht verschweigen: Wirklich 4K kommt so am Ende natürlich nicht heraus - warum und welche Qualität erzielbar ist, das seht Ihr im Video:

 

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Dieses Video ist der vierte Teil einer 360-Grad-Tutorial-Serie:

Teil 1: Grundlagen und Zusammenhänge - Import, Schnitt, Export
Teil 2: Trimmen, Titel, Effekte
Teil 3: Partikel-Effekte nutzen

Steckbrief:

Hersteller: CyberLink
Produkt: PowerDirector
Preis: je nach Version zwischen und
Test in: VIDEOAKTIV 6/2016

APROPOS: Sie wollen den PowerDirector 15 selbst einmal ausprobieren? Dann kommentieren Sie auf YouTube unter unserem zweiten Video der Serie - denn unter den Kommentatoren verlosen wir eine Software-Suite. Sie sollten allerdings unseren YouTube-Kanal abonnieren - den die Verlosung startet erst bei 6666 erreichten Abonnenten.

Die VIDEOAKTIV 1/2017 ist ab sofort am Kiosk und direkt in unserem Shop als Download oder als gedrucktes Heft versandkostenfrei bestellen.
Neben vielen Praxisartikeln wie den zur richtigen Lichtgestaltung findet man wieder reichlich Tests: 11 Camcorder und Filmkameras hat die Redaktion für die aktuelle Ausgabe getestet. Im Kapitel Schnitt findet man den Vergleich von Adobe Premiere Elements gegen Magix Video Deluxe.

 

VA 0117 Titel
Fluggerät für alle Filmer: In der in der VIDEOAKTIV 1/2017 erklären wir wie das Screencapturing, die Aufzeichung vom Bildschirm funktioniert - unter anderem mit CyberLinks Software. 

 

Actioncams wurden für Sportaufnahmen
konzipiert, sind
aber inzwischen viel weiter
verbreitet. Sie werden ebenso
gerne auf Reisen verwendet
und halten nicht zuletzt als
Zweitkamera für Detailaufnahmen
her. So sind sie, nicht
zuletzt aufgrund der günstigen
Preise, für Einsteiger wie Filmprofis
interessant. Sofern die
Bildqualität stimmt.

Webtipp: So geht's

 


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