PT 2016

Leser-Test: Die Cyberlink Director Suite in der Praxis

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Lesertest Cyberlink DirectorSuite - Marc

Marc ist VIDEOAKTIV-Leser und -Forennutzer und dort unter dem User-Name "Marc" eingeschrieben. Er ist Videoschnitt-Einsteiger und hat bislang mit Schnittsoftware von Magix Erfahrungen gesammelt. Er filmt meist kleinere Kurz- und Familienfilme. Für die VIDEOAKTIV-Leser hat er sich die Director Suite von Cyberlink angeschaut und seine Erfahrungen mit der Software hier festgehalten.

Er hat die Director Suite auf folgendem System getestet:

Modell: Eigenbau

CPU: AMD Athlon II X4 635

Arbeitsspeicher: 4 GB DDR2

Grafikkarte: AMD Radeon HD7700, 1 GB RAM

Festplatte/n: 1x 500 GB

Betriebssystem: Win 7 Ultimate 64-Bit

Bildschirm(e): 22 Zoll

Im folgenden lesen Sie nun seinen Lesertest zur Cyberlink Director Suite:

Bedienung

Die Installation entspricht den gängigen Standards und war dementsprechend einfach zu verstehen. Sprachlich sind mir keine Fehler aufgefallen und der Start der Software klappte ebenfalls ohne Probleme. Die Programmoberfläche ist recht einfach gestaltet, was einen aufgeräumten ersten Eindruck hinterlässt, jedoch sind viele Funktionen über mehrere Untermenüpunkte erreichbar.

Die Oberfläche lässt sich nur wenig individuell anpassen. Die „Medienverwaltung" ist eher minimalistisch gehalten und lässt es nicht zu eigene Ordner oder Alben zu erstellen. Die einzelnen Funktionen sind allerdgins recht gut zu finden. Trotzdem ist es nötig ab und zu die Hilfefunktion zu bemühen, die recht gut und einfach zu verstehen ist. Eine Lösung ist dafür aber immer schnell zu finden.

PD11 Oberflaeche Marc
"Die Oberfläche lässt sich nur wenig individuell anpassen. Die „Medienverwaltung" ist eher minimalistisch gehalten ..."
Color Director Marc
"Der Color Director bietet tolle Funktionen für die Farbbearbeitung."

Funktionen

Der Import von AVI- und MOV-Dateien (nach kurzer Codec Aktualisierung) von meinen Digicams und einem Billig-Camcorder funktionierte einwandfrei. Auch Bilder und Musik stellten kein Problem dar. Das Trimmen klappte ohne Probleme, am angenehmsten finde ich es mit großem Lineal und vergrößerter Ansicht, da sonst die Anpassungen an die Tonspur etwas mühsam sind. Der Schnitt funktionierte im allgemeinen sehr flüssig, jedoch erstellte ich auch nur ein Einsteiger-Miniprojekt, welches dementsprechend anspruchslos für die Soft- und Hardware war.

Die von mir geplanten Arbeitsschritte konnte ich einigermaßen einfach und zügig umsetzen und habe auch etwas rumgespielt, zum Beispiel mit den Bild-in-Bild-Effekten. Hat man sich mit der Bedienung vertraut gemacht und konsultiert die Hilfe, kommt man gut voran. Die Funktionsbreite empfinde ich dabei als recht umfassend und als Einsteiger habe ich nichts vermisst. Ebenso bei der Audio-Komponente: Die Bearbeitung funktioniert für kleinere Anpassung einfach und die Optionen sind ebenfalls recht umfangreich.

 

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