PT 2016

FilmArena: Übergangseffekte als Helfer und Stilmittel

Effekte sollten gezielt eingesetzt werden, können aber auch Fehler kaschieren oder, falsch eingesetzt, selbst Fehler sein.

 

Lutz Dieckmann und Joachim Sauer setzen sich in dieser Folge der FilmArena mit dem Aufwand und Nutzen sowie den passenden Stilrichtungen von Effekten kontrovers auseinander.

Wieviel Aufwand man treiben kann, hängt zwangsläufig vom zur Verfügung stehenden (Zeit-)Budget ab. Schon danach richtet sich die Art der einzusetzenden Effekte. Eines kann man vorweg sagen: Es gilt Qualität vor Quantität. Einen guten Film macht nicht die Menge der verwendeten Schnitteffekte aus, es ist die Qualität die entscheidet. Dabei gibt es allerdings auch Modeerscheinungen. Bestes Beispiel sind die hüpfenden 3D-Kugeln aus den frühen 90er-Jahren, die noch in vielen Amateurschnittprogrammen zu sehen sind. Wenigstens da sind sich die beiden Moderatoren einig - solche Effekte braucht kein Mensch. Doch etwas mehr Effekte gönnt sich Lutz Dieckmann schon.

Diese FilmArena begleitet den Artikel "Effektverliebt" aus der neuen VIDEOAKTIV 5/2017, die hier als PDF gekauft und hier versandkostenfrei bestellt werden kann.

 

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Linkliste

Neben den vielen Effekten der Schnittprogramme, die meist wenig ausgefeilt und nicht immer komplett auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar sind, erwähnen wir im Video verschiedene Pakete, die wir hier verlinken.

https://www.digitaljuice.com/Intl

https://misterhorse.tv/

https://www.prodad.com/Startseite-29756,l-de.html

http://www.redgiant.com/

Aktuelle Videos der Stativ-Testserie:

2017 08 FilmArena Effekte News

Bei dieser FilmArena diskutieren Lutz Dieckmann und Joachim Sauer vor dem voll besetzten Maltheser Filmpalast auf der Digitalschnittmesse in München.

330 VA 5 2017
In der neuen VIDEOAKTIV 05/2017 findet man im umfangreichen Kapitel "Praxis" den Artikel "Effektverliebt" der die Diskussion aus dem Video weiterführt.


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